Montag, 06. April 2026

Die Imam-Ali-Moschee in Frankfurt (Rödelheim) wurde im Juli 2024 geschlossen, weil das ZIK (Zentrum der Islamischen Kultur), als Teilorganisation des IZH (Islamisches Zentrum Hamburg) eingestuft wurde. Dem IZH und seinen angegliederten Einrichtungen werden extremistische Verbindungen zum iranischen Mullah-Regime vorgeworfen.
Seit der Schließung finden regelmäßig Proteste vor der Moschee statt. Die Stadt Frankfurt wollte das verbieten lassen. Bei unseren Gerichten prallt das leider ab. Die Muslime dürfen weiter öffentlich beten, was natürlich nichts weiter ist als eine politische Machtdemonstration.
Welchen Sinn hat es, wenn die Moschee geschlossen wird, die verbotenen Aktivitäten dann aber vor der Moschee unter einem aufgebauten Pavillon lustig weitergehen? An zwei Tagen (Donnerstag und Freitag) geschieht das öffentlich, an fünf weiteren Tagen im Verborgenen.
Wann kriegen sich deutsche Gerichte in Sachen Islamismus eigentlich ein und interpretieren die Gesetzgebung endlich wieder im Sinne eines abendländisch orientierten Deutschlands? Wenn wir diese Grundorientierung aufgeben – und der links-rot-grüne Komplex gibt alles dafür, um dies zu erreichen – dann werden wir zu Kalkutta, oder auf Neu-Deutsch: Kolkata.
Der Islam stellt auf unseren Straßen die Machtfrage, während wir wie Lämmlein zuschauen.
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