Dienstag, 31. März 2026

Ein Bild aus früheren Tagen
Es ist eine sehr gute Sache, dass mein Cousin und Börsenexperte Michael Mross wieder in den konservativen Medien auftaucht. Denn im Allgemeinen gilt er als leicht verschwörgungstheoretisch. Er wurde vom Mainstream lange Zeit gemieden.
Er schimpft schon ab und an recht heftig über Politiker und Parteien und den Niedergang des Landes. Meinungstechnisch sind wir grundsätzlich auf einer Linie.
Er hatte mir schon 2010 empfohlen, eine eigene Homepage aufzubauen, ein Ratschlag, den ich viel zu lange ignoriert habe.
Mir war schon immer klar, dass das Rentensystem ein Ponzi Scheme (Schneeballsystem) ist. Es funktioniert so lange, wie der deutsche Staat Schulden aufnehmen kann., um damit die Defizite auszugleichen. Dabei klingen die Defizite noch halbwegs hinnehmbar. 2,5 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2025. Dazu muss man aber wissen, dass der Zuschuss der Bundesregierung zwischen 127 und 130 Milliarden lag. Reicht hinten und vorne nicht. Das ist der reinste Wahnsinn.
Mir gefällt, dass das Interview nicht nach fünf Fragen zu Ende, sondern sehr ausführlich ist. Es liest sich flüssig und logisch. Ein paar Binsenweisheiten sind dabei, aber sein Club mmnews-club.net ist sicherlich eine interessante Sache.
Mein Cousin stand schon immer auf den verstorbenen Börsen-Guru André Kostolany und zitiert ihn immer wieder gern. Seinen Schicksalsschlag von 2016 hat er einigermaßen weggesteckt.
Klare Leseempfehlung sowohl für das Interview als auch für seine Seite mmnews.de.
Berlin is calling. See you in May.
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Zum Schicksalsschlag.
Die Fragestellung über ein persönliches Unglück lautet nicht „Warum“, sondern „Weshalb“ lässt Gott es zu. Zum Verständnis nochmals die zentralen Aspekte der Theodizee Frage durchgehen. Das Buch Hiob im AT bietet dazu einen tiefgründigen Beitrag für diese Frage. Wie stellen uns immer wieder die Frage, wie ein gütiger und allmächtiger Gott unschuldiges Leid zulassen kann. In nicht wenigen Situationen sind wir selber schuld. Gott hat uns einen freien Willen gegeben und er springt nicht jedes mal ein, wenn wir die Gefahrenzone überschreiten. Dazu Hebräer 12,6. Schwer verdauliche Bibelstelle. Es gibt auch viele Situationen die nicht erklärbar sind. Man kann vielleicht nur sagen, man war „Zur falschen Zeit am falschen Ort“.