Sonntag, 23. Juni 2024, Afrika: 1.000 Milliarden Euro Entwicklungshilfe für die Tonne.

https://www.spiegel.de/ausland/entwicklungshilfe-in-afrika-warum-die-armut-trotz-einer-billion-euro-nicht-verschwindet-a-dc9fe8d7-7259-4bf8-abc5-116b8c6f14d6?sara_ref=re-so-app-sh

Der Spiegel deckt den Wahnsinn der Entwicklungshilfe schonungslos auf. Gott hat diesen Kontinent irgendwie vergessen. Geld half/hilft nicht. Klangvolle Namen wie Angelina Jolie halfen nicht. Großartige Begrifflichkeiten wie MVP (Millennium Village Project) halfen erst recht nicht. Starökonomen halfen nicht. Das Geld ist weg. Die Wohltäter sind weg. Die Armut ist geblieben.

Für mich gibt es nur einen Weg, Afrika zu retten. Die Afrikaner sollten es mit Arbeiten im Sinne von Felder bewirtschaften gar nicht erst versuchen. Sinnlose Zeitverschwendung. Sie sollten einfach ihr Land renaturieren und komplett auf Tourismus setzen. Mallorca lebt davon. Die Malediven leben davon. Garmisch-Partenkirchen lebt davon. Afrika mit seiner faszienierenden Flora und Fauna könnte es schaffen. Tourismus ist der Schlüssel zum Erfolg.

Jeder weitere Euro als Entwicklungshilfe ist dagegen pure Verschwendung. Der Spiegel gibt uns hier nur ein Beispiel darüber, was wir alle wissen. Die weltweite Entwicklungshilfe scheitert seit Jahrzehnten auf der ganze Linie. Von Blind- und Taubheit geschlagen, machen die UNO die NGO’s und die einzelnen Regierungen beim Geldverbrennen unverdrossen weiter. Müssten die Entscheidungsträger auch nur einen einzigen Euro aus ihrer eigenen Tasche zahlen, wäre der Spuk sofort vorbei. So aber gibt es Entwicklungshilfe zum Selbstzweck, quasi als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für sich selbst, als Daseinsberechtigung. War da nicht letztens ein Bericht aus China, wo ein Rechercheteam aufgedeckt hat, dass und deutsche Unternehmen und China mit Umweltprojekten in Höhe von 4,5 Milliarden Euro betrogen haben? Aber nicht, dass die Umweltministerin Lemke wegen des angerichteten Schadens einfach zurücktreten würde. Nichts dergleichen geschieht. Sie kleben an ihren Posten. Ich erinnere an 1993, als der damalige Wirtschaftsminister Möllemann wegen einer „Briefbogenaffäre“ wegen Pfandmünzen für Einkaufswagen zurücktrat. Damals war kein einziger Euro Schaden entstanden. Damals gab es aber auch noch politischen Anstand. Davon ist nichts mehr zu sehen. Die Opposition fordert nicht einmal ihren Rücktritt, sondern nur Aufklärung. Verrückte Welt.

Afrika: Der auf ewig zur Armut verdammte Kontinent. Hätten sich die Kolonialisten in früheren Zeiten nicht so schändlich danebenbenommen, könnten der Westen noch heute Afrika in einer positiven Weise beeinflussen. So aber bleibt es ein vergebliches Geld-von-links-nach-rechts-schaufeln. Ohne Sinn, ohne Effekt.


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