Mittwoch, 25. Mai 2022, Ukraine: Putin hat Krebs und ein Attentat unbeschadet überstanden. Ach was?

Laut Focus online, und hier wird wiederum der ukrainische Geheimdienst zitiert, hat Putin Krebs, aber noch einige Jahre zu leben. Nähere Informationen zu einem angeblichen Attentat gibt es nicht.

Bei einer etwaigen Lösung des Problems fällt mir als Ausführungsorgan nur der israelische Geheimdienst Mossad ein. Der kann aber an dem angeblichen Attentat nicht beteiligt gewesen sein. Die Jungs hätten es final erledigt. Zu erfahren, zu präzise, zu professionell. Mit dem Mossad hätte es auch 1972 das Debakel bei den Olympischen Spielen in München nicht gegeben, als sich palästinensische Terroristen mit israelischen Olympia-Startern als Geiseln in Fürstenfeldbruck in einem Hubschrauber in die Luft sprengten. Die deutschen Sicherheitskräfte wollten sich damals unbedingt selber wichtigmachen und versagten auf ganzer Linie.

Zum Glück reagierte der Präsident von Somalia besonnener und ließ im Oktober 1978 die deutsche Antiterroreinheit GSG9 ins Land, um die „Landshut“ in Mogadischu zu befreien. Hätte der somalische Präsident ebenso borniert reagiert, wie die deutsche Politik sechs Jahre zuvor, hätten wir wohl in dem Lufthansa-Flieger 264 tote deutsche Touristen zu beklagen gehabt. So aber erledigte die GSG9 ihren Job in großartiger Weise und befreite alle Passagiere lebendig.

Mein Tipp: Wir sollten unsere deutschen Auslandsgeheimdienste (nicht aber die GSG9) auflösen und das Thema Auflandaufklärung echten Profis, also dem Mossad, überlassen. Wir zahlen einfach ein Drittel der deutschen Personalkosten als Beitrag an die Israelis. Ein weiteres Drittel zahlen wir, um die Mitarbeiter in Pension zu schicken. Das letzte Drittel spart sich Deutschland. Im Gegenzug bekommen wir von den Israelis doppelt so effiziente Informationen, wie wir sie jetzt haben. Aber auf mich hört ja niemand.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Nach oben scrollen