Mittwoch 22. Juli 2026
Hinterließ Abschiedsbrief: Stade-Killer trickste JVA-Verantwortliche vor Suizid aus – FOCUS online
Ich weiß nicht, ob es eine Steigerungsform von „speiübel“ gibt. Aber wenn ich mir den Fokus-Bericht durchlese, dann wir mir gewissermaßen speiübler. Der Fokus startet mit der Überschrift:
„Neue Akten offenbaren: Stade-Killer täuschte JVA vor Suizid“
Es ist extrem auffällig, wie oft Straftäter auf Grund psychiatrischer Gutachten für schuldunfähig erklärt und in die Psychiatrie eingeliefert werden. Ich habe den Verdacht, dass Psychologen von Straftätern massenhaft getäuscht werden. Wie auch immer die Straftäter zu ihrem Wissen kommen, wie man Psychologen auf das Glatteis führt – am Ende schaffen es sehr viele. Wie man hier sieht, wird kooperiert und man verhält sich freundlich. Man lullt die Beteiligten gewissermaßen so lange ein, bis eine Art Vertrauen aufgebaut wird. So kommt man seinen Zielen näher. Zunächst wird um Verlegung gebeten. Anschließend fühlt man sich unter Kamerabeobachtung so unwohl, dass sie ausgeschaltet wird. Schlussendlich entfällt auch die nächtliche Sichtkontrolle. Und dann kann man sich in Ruhe umbringen und damit der Justiz und den Angehörigen der Opfer die lange Nase zeigen. Für mich ist das ein nicht nachvollziehbarer Kuschelkurs der Justiz gegenüber Straftätern, die schwerste Verbrechen verübt haben.
Ich frage mich, wie die Angehörigen der Opfer die Suizid-Nachricht aufgenommen haben. Sind sie befriedigt, dass der Mann tot ist oder wünschten Sie sich lieber eine Verurteilung? Ich glaube an Option 2. Das Vertrauen in unseren Staat schwindet und schwindet.
Dieser Suizid ist ein Paradebeispiel dafür, wie unser Land von unseren Feinden und anderen Wahnsinnigen finanziell und moralisch ausgetrickst wird. Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat und Jahr für Jahr.
Warum wird eigentlich auch jetzt noch der vollständige Name des Täters nicht genannt? Ich verstehe das nicht.
Dark times ahead.
Dienstag, 21. Juli 2026
Jetzt ist der Täter tot. Er hat es tatsächlich geschafft, im Gefängnis Suizid zu begehen. Ist das für alle Beteiligten eine gute Nachricht? Ja, das könne man meinen. Aber für die Fluchtfahrerin wird es jetzt noch enger. Denn nun konzentriert sich alles auf ihre Person. Ich kann mir nicht vorstellen, dass mit dem Tod des Täters die Sache gerichtlich erledigt ist. Der Druck auf die Fahrerin des Fluchtautos (wir erinnern uns: NGO-Mitarbeiterin, Schwiegermama eines SPD-Landtagsabgeordneten) wird größer werden. Der ganze Fall hält ganz unglaubliche Wendungen für uns bereit. Und wir sind noch nicht am Ende.
Freitag, 13. Juli 2026
Am Montag dem 29. Juni ereignete sich dieser unfassbare Sechsfachmord. Wie immer habe ich gleich geahnt, dass die Sache noch Kreise ziehen wird und erst einmal ein paar Tage abgewartet. Man muss ja nicht sofort über jedes Stöckchen springen, das einem hingehalten wird.
Immer mehr Details kommen ans Tageslicht. Hier kommt das Drehbuch mit allen mutmaßlichen Fakten, die ich für relevant halte und im Netz gefunden habe. Das wildeste Gerücht ist, das die Fluchthelferin beim Verfassungsschutz beschäftigt gewesen sein könnte. Aber das ist einfach zu spekulativ, auch wenn es unglaublich anmutet, dass eine Fluchtfahrerin, die vor dem Haus stand und die Schüsse mitbekommen haben muss, auf freiem Fuß bleibt. Egal. Von den Folgenden Punkten muss nicht alles der Wahrheit entsprechen, doch verdichtet sich mein Eindruck, dass das schon halbwegs belastbare Informationen sind:
Die mutmaßliche Tat
- Tattag: 30.06.2025, mittags, etwa um 1210
- Tatort: Mutter-Kind-Einrichtung in Stade, Dankersstraße 29, Stadteil Kopenkamp
- sechs tote Behördenmitarbeiter
- Situation:
- Termin zum Umgangsrecht
- Hilfeplangespräch
Der mutmaßliche Mörder
- Name: Fatih Khan G.
- Geburtsdatum: 04.04.1981 in Goslar
- Wohnort: Garbsen, Region Hannover, Goslar
- Staatsangehörigkeit: türkisch und deutsch
- Beruf:
- bislang nicht belastbar öffentlich bekannt
- Gründung von Baufirmen
- dreimal verheiratet, dreimal geschieden
- Vater des drei Monate alten Mädchens, um das es hier geht
- Vater einer Tochter aus einer früheren Beziehung
- Hintergrund: Streit um Umgangsrecht / Sorgerecht
- Tatort: Mutter-Kind-Einrichtung in Stade
- Tatverdacht: sechsfacher Mord
- Soll aus dem Auto heraus so lange auf Polizisten geschossen haben, bis das Magazin leergeschossen war.
- wollte sich angeblich nach der Tat offensichtlich das Leben nehmen (das hat aber nur ein einziges Medium behauptet)
- aktueller Status: Untersuchungshaft in Deutschland
- Vorgeschichte Türkei:
- laut Medien frühere Untersuchungshaft
- 2007, Kahramanmaras: Strafverfahren wegen eines schweren Sexualdeliktes
- 2021, Ausbruch aus einem Gefängnis
- 2022, Vorwurf des sexuellen Missbrauchs einer Tochter aus einer früheren Beziehung
- Auslandsaufenthalte, nachdem er die Türkei verließ:
- Georgien
- Lettland
- Spanien
- Kroatien (erfolgloser Asylantrag9
- Österreich
- Krankenhausaufenthalt der Tochter
- Verdacht auf Schütteltrauma, verursacht durch Vater oder Mutter
- Späterer Täter sprach von einem Unglück im Bett der Eltern
- Er sei im Halbschlaf mit seinem Kopf gegen den Kopf des Kindes gestoßen.
- Ein Ermittlungsverfahren wegen aggressiven Verhaltens im Krankenhaus gegenüber den seine Tochter behandelnden Ärzten wurde von der Staatsanwaltschaft wegen fehlender strafrechtlich relevanter Bedrohung eingestellt.
- Täter schaltete die Polizei ein, um eine Not-OP seiner Tochter zu verhindern
- Täter beschimpfte das Klinikpersonal per Mail am 05.05.2026
- Anzeige gegen fünf Krankenhaus-Mitarbeiter wegen falscher Verdächtigung
- soll gedroht haben: Wenn meiner Tochter was passiert.
- Behördenbewertung vorher:
- offenbar kein akuter Hochrisikofall
- die Vorgänge in der Türkei waren unbekannt
- Ergebnis: sechs Tote, ein Baby ohne Schutzraum, ein Staat mit Erklärungsbedarf
- Bild: Pädokrimineller Knastausbrecher. Treffer. Versenkt.
- Suizid in der Nacht vom 20. zum 21.07. in der Einzelzelle der JVA Bremervörde
- tot aufgefunden am 21.07.2026 um 0605.
Die mutmaßliche Kindesmutter
- Name: nicht öffentlich bekannt
- Alter: 34 Jahre
- Rolle: Mutter des drei Monate alten Kindes
- Beziehung zum Täter: Kindesmutter
- Status vor der Tat: auf Geheiß der Behörden mit Baby in Mutter-Kind-Einrichtung
- Hintergrund: Kind nach medizinischem Verdacht / Schütteltrauma durch Vater im Fokus der Behörden
- nach der Tat: Mutter und Kind haben überlebt, der Täter hat nicht auf die beiden geschossen.
- aktueller Ermittlungsstand: laut Medien inzwischen ebenfalls im Fokus der Ermittlungen / Beschuldigte
- offene Frage: Wissen, Rolle, Vorbereitung, Mitwirkung
- juristische Vorsicht: Tatbeteiligung nicht rechtskräftig festgestellt
Das mutmaßliche Kind
- Mädchen
- Geburtsdaten: 07.03.2026, 50cm, 2.990g
- Name: nicht veröffentlicht
- Vater: Fatih Khan G.
- Mutter: 34 Jahre
- Auslöser des Behördenverfahrens: Verdacht auf Schütteltrauma durch Vater oder Mutter
- ab 12. April 2026
- Symptome
- Alarmierung des ärztlichen Bereitschaftsdienst
- Einlieferung im Alter von fünf Wochen in die Medizinische Hochschule Hannover
- Ende April: Amtsgericht Neustadt am Rübenberge entzieht den Eltern das Aufenthaltsbestimmungsrecht und die Gesundheitsfürsorge
- Unterbringung in Mutter-Kind-Einrichtung, zunächst allein, später kam die Mutter hinzu.
- Anlass des Treffens: Umgangsrecht/Hilfeplangespräch
- Status nach der Tat: überlebt
- weiterer Status: Obhut/Schutz durch Behörden
Die mutmaßliche Fluchthelferin
- Name:
- Sylvia Scholz, ein Bild gefällig?
- Sylvia Tarchahani
- Erika Sch. (ein Alias-Name der Hamburger Morgenpost)
- Vermutlich war sie verheiratet (2008), hat sich scheiden lassen (2010) und ihren alten Namen Scholz wieder angenommen.
- Alter: 65 Jahre
- Wohnort: Bremen, Stadtteil Woltmerthausen
- Rolle: Fahrerin des Fluchtwagens
- Beziehung zum Kind: Patentante
- Beziehung zur Politik: Schwiegermutter von Deniz Kurku
- Fahrzeug: Mercedes-AMG
- Rolle nach der Tat: Fluchtfahrt vom Tatort, obwohl sich das Netz nicht sicher ist, ob nicht doch der Täter selbst gefahren ist, und sie Beifahrerin war
- aktueller Status: Ermittlungen zur genauen Rolle
- Drei Tage vor der Tat: 20-seitiges Schreiben („Chronologie eines Alptraums“) als pdf an Medien verschickt, mit Vorwürfen gegen Jugendamt und Behörden
- bezeichnete den späteren Täter als ruhig, besonnen und kooperativ
- juristische Vorsicht: Tatbeteiligung nicht rechtskräftig festgestellt
- wo kommt die fehlende Distanz zu den Klienten her?
- Beschäftigung:
- Verband binationaler Familien und Partnerschaften (iaf e. V.)
- bundesweit tätige Organisation
- Beratung zu Familiennachzug, Aufenthaltsrecht und Einbürgerung
- Selbstbeschreibung: Interessenvertretung migrantischer Familien
- Förderung über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“
- Fördermittel von rund 425.000 Euro pro Jahr in den Jahren 2025 und 2026
- https://www.binational-bremen.de/kontakt.html
- Nius: Migrationsaktivistin
- offene Fragen: Planung, Route, Absprache, Mitwissen
- laut jungefreiheit.de: untergetaucht und für die Ermittler nicht zu erreichen
Der SPD-Schwiegersohn: Deniz Kurku
- Name: Deniz Kurku (43 Jahre)
- Partei: SPD
- Mitglied des niedersächsischen Landtages
- Funktion: niedersächsischer Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe
- Verbindung zum Fall: Schwiegersohn der 65-jährigen Fahrerin des Fluchtwagens
- eigene Rolle: nach aktuellem öffentlichen Stand keine Beschuldigung
- evtl. Vorbesitzer des Mercedes-AMG, worauf aber nur die Initialen des Nummernschildes hindeuten
- Stellungnahme: Bestätigung der familiären Verbindung über Anwalt
- politischer Sprengstoff: Nähe eines Landesbeauftragten zu einer Person aus dem Umfeld der Fluchtfahrt
- juristische Vorsicht: keine bekannte Tatbeteiligung, keine bekannte Mitwisserschaft
- der niedersächsische Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) zeigte Mitgefühl für Kurku-Familie nach Bluttat.
Die mutmaßlichen Opfer
- sechs Tote
- vier Frauen
- Opfer 1: Lena G. (24), Jugendamtsmitarbeiterin
- Opfer 2: Ilka L. Geschäftsführerin Stethu Gmbh (Trägergeselleschaft des Mutter-Kind-Hauses)
- Opfer 3: Mitarbeiterin des Jugendamtes, Spendenaktion bei GoFundMe mit schon 30.000 Spendern, zwei Kinder (3 und 4) sind jetzt Vollwaisen
- Opfer 4: Flieht aus dem Fenster, ihr schießt der Täter in den Rücken
- zwei Männer
- Opfer 1: Michael Sch. (der Täter erschießt ihn vor dem Haus, Vorstand des Vereins US-Cars Stade)
- Opfer 2: ???
- alle anderen Opfer werden im Besprechungsraum getötet
- vier Frauen
- Drei Opfer arbeiteten beim Jugendamt der Region Hannover.
- Drei weitere Opfer waren Beschäftigte der Jugendhilfeeinrichtung in Stade.
- Arbeitsumfeld: Jugendhilfe/Jugendamt/Einrichtung
- fünf Opfer: Tod am Tatort bzw. in unmittelbarer Nähe
- ein Opfer: Tod später im Krankenhaus
- Namen: öffentlich nicht vollständig belastbar genannt
- Rolle: Menschen, die ihren Job machten
- Tragik: Sozialarbeiter, Behördenmitarbeiter, Helfer – erschossen in einem Schutzsystem
- der erste Name eines Opfers wird jetzt im Facebook genannt: Ilka Lindner, Geschäftsführerin, Leiterin des Mutter-Kind-Wohnheimes in Stade
Die mutmaßliche Waffe
- Tatwaffe: Schusswaffe
- Typ: Beretta m70, 7,65-mm-Version, 8 Patronen
- Herkunft: eine Woche vor der Tat in Berlin (Bahnhof Zoo) gekauft, vermutlich bei einer türkischen Gang
- Preis: 4.000 Euro, Bürgergeld bei der Arbeit?
- Bedeutung: Hinweis auf eine Vorbereitung der Tat
- offene Frage: Verkäufer, Waffenweg, Szene, Hintermänner
- Magazin wurde leergeschossen und nachgeladen
- mit der leergeschossenen Waffe bedrohte der Täter die Fahrerin
- bittere Pointe: ein Staat kontrolliert Formulare, aber nicht die Waffe vor der Tür
Das mutmaßliche Fluchtauto
- Fahrzeug: Mercedes-AMG GLE 43 Coupé
- Typ: leistungsstarker Mercedes
- Nummernschild: Initialen Deniz Kurku
- laut Medien: rund 400 PS
- Neupreis: 95.000 bis 140.000 Euro
- Fahrerin: 65-jährige Patentante / mutmaßliche Fluchthelferin
- Insasse: mutmaßlicher Täter nach der Tat
- Flucht:
- ein Polizeibeamter schießt mit einer MP auf die Reifen
- Polizei stoppt Fahrzeug am Stadtrand von Stade bei Haddorf durch quergestellte Traktoren wenige Minuten später
- als Vorbesitzerin kommt eine gewisse Enise Ö. ins Spiel, die an der gleichen Adresse wie der Täter gemeldet ist
- der Wagen wurde fünf Wochen vor der Tat von Enise Ö. auf Sylvia Scholz umgemeldet
Die mutmaßliche türkische Justiz
- Vorgeschichte laut Medien: frühere Ermittlungen / Verfahren in der Türkei
- Untersuchungshaft in der Türkei
- Flucht aus Haft / Gefängnis
- offene Frage: internationaler Haftstatus
- offene Frage: Fahndung, Informationsaustausch, Warnhinweise
- offene Frage: was deutsche Behörden wussten oder hätten wissen können
- zentrale Frage: wie ein mutmaßlich aus türkischer Haft Geflohener in Deutschland in ein hochsensibles Kinderschutzverfahren gerät
Die mutmaßlichen deutschen Behörden
- Jugendamt: Kinderschutzverfahren
- Mutter-Kind-Einrichtung: betreute Unterbringung
- Polizei: Täter polizeibekannt
- Staatsanwaltschaft: frühere Ermittlungen gegen den Mann
- Behördeneinschätzung: offenbar keine ausreichende akute Gefährdungslage
- Terminlage: mehrere Fachkräfte bei einem Gespräch mit einem hochkonflikthaften Vater
- Sicherheitslage: kein ausreichender Schutz vor einer bewaffneten Eskalation
- Ergebnis: sechs Tote in einem Schutzraum
- Standardfrage davor: Warum wusste wieder niemand genug?
- Standardformel danach: Entsetzen, Betroffenheit, Aufklärung
- bittere Bilanz: Akten vorhanden, Menschen tot
Das mutmaßliche Schlussbild
- ein Baby
- ein Sorgerechtsstreit (offensichtlich nicht zwischen Vater und Mutter, sondern zwischen Vater/Mutter und den Behörden)
- ein polizeibekannter Vater, zumindest in der Türkei
- eine Waffe aus Berlin
- ein AMG als Fluchtauto
- sechs tote Helfer
- Behörden mit vielen Zuständigkeiten
- am Ende niemand zuständig genug
- der unsägliche Doppelpass lässt grüßen
- juristische Vorsicht: Details bislang nur mediengestützt, nicht gerichtsfest öffentlich aufgearbeitet
- bittere Pointe: alle redeten über Schutz – sechs Menschen starben beim Versuch, ihn zu organisieren
Die Verflechtungen von Politik, NGOs und den handelnden Personen ist einfach unglaublich.
Dark times ahead.
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Nur der Spiegel hat das Gerücht aufgebracht, der mutmaßliche Täter habe sich umbringen wollen. Das wurde in keinem anderen Medium angesprochen. Auch auch die Polizei hat das nicht mitgeteilt. Man sollte solche unbewiesenen Theorien überhaupt nicht aufgreifen, zumal der Täter Gelegenheit gehabt hätte, sich umzubringen, aber stattdessen mit dem Mercedes geflohen ist.
Spiegel (SPON) war einmal ein Leitmdeium, lese ich aber mittlerweile nicht mehr. Aber die Sozialen Medien haben das Gerücht sofort aufgenommen, dadurch ist es ein mögliches Bausteinchen in diesem unsäglichen Fall. Ich mache Updates, wenn sich Mutmaßungen erhärten bzw in Luft auflösen.
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