Montag, 03. Juni 2024, Politik, München: Der Feminismus ist tot.

Die Stadt München schafft am Viktualienmarkt die Damentoiletten ab. Unter anderem stelle es für Männer eine unakzeptable Ungleichbehandlung dar, dass es in der Männertoilette keine Wickeltische gibt. 

Wenn man sich dazu den kritischen Emma-Artikel durchliest, kann man zu keinem anderen Ergebnis kommen, als dass der Feminismus mausetot ist. Untergegangen im Transgender-Lobbyismus. Einkassiert. Aus. Vorbei. Und weil Lesen bildet, weiß ich neuerdings auch, was eine Flinta-Toilette ist. Flinta steht für: Frauen, Lesben, Inter, Trans, All gender. Bleibt noch die Frage, warum „inter“ nicht unter die Kategorie „all gender“ fällt. Offensichtlich brauchte man zur Begriffsbildung noch einen gutgehenden Vokal.

Translobbyismus gegen Feminismus

Wie der Translobbyismus den Feminismus endgültig zur Strecke zu bringen gedenkt, ist einfach zu erklären. Die Trans-Bewegung erklärt Feministen einfach zu transfeindlich radikalen Feministinnen. Und schon läuft die Vernichtungsmaschinerie an. Man untergliedert die Feministinnen in verschiedene Strömungen und versucht sie auseinanderzudividieren. Eine Broschüre des Bundesverbandes Trans erklärt uns eindringlich, wie falsch die TERFS ticken. Ja, die TERFS. Man kennt sie, diese unsäglichen Trans-Exclusionary Radical Feminists.

Wokismus treibt Blüten

Und nun stehen sie sich unvereinbar gegenüber, ohne Chance, sich anzunähern. Beides Sprösse des links-grünen Wokismus‘. Beides hochgradig gepushed und finanziell und ideologisch unterstützt von einer Bundesregierung, die von Anfang an nicht verstanden hat, welche gegensätzlichen Entwicklungen sie hier vorantreibt. Durch das Protegieren des Islam und den Import von Migranten aus dem arabischen Raum, in dem ein zu tiefst veraltetes und frauenverachtendes Weltbild herrscht, wird dem Feminismus die Luft abgedreht.

Die Revolution frisst ihre Kinder

Letztlich frisst die Revolution ihre Kinder, sprich: den Feminismus. Aber noch gibt es die Feministen, die dagegenhalten und eine breite Basis gegen das Selbstbestimmungsgesetz und damit gegen das Gendergaga der Bundesregierung bilden: https://geschlecht-zaehlt.de/. FAM (Frauen Aktion München) ließ ebenfalls einen Protestbrief Richtung des Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (Sozi) los. FAM zeigt sich auf seiner Homepage darüber verwundert, dass die Gleichstellungsstelle für Frauen, die bei relevanten Entscheidungen des Münchner Stadtrates immer um Stellungnahme gebeten wird, das fragwürdige Projekt mit keiner Silbe kritisierte. Der Feminismus liegt halt in seinen letzten Zuckungen.

Jetzt verstehe ich auch, warum es eine feministische deutsche Außenpolitik geben muss: Trans und Islam überlagern in Deutschland schon längst den Feminismus, dem das Aus droht. Man muss somit ins Ausland ausweichen, um nicht komplett unglaubwürdig zu sein.

Man fühlt sich an den Transrapid erinnert. Hat in Deutschland nicht funktioniert und genau aus diesem Grund hat auch ein Export in die große weite Welt nicht geklappt. Die Technologie wurde eingestampft. Nur in Shanghai fährt der Zug. Auch die Ideologien des links-grünen Komplexes sind kein Exportschlager. Sie werden weltweit belächelt.

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