Samstag, 17. Oktober 2026

Ich bringe trotzdem ein paar Beispiele: Enteignung, was sie abschwächend Vergesellschaftung nennen. Umverteilung bis zur völligen Verarmung aller, sie selbst natürlich ausgenommen. Faust ballen, Kassenkampf ausrufen, Che Guevara als Vorbild nehmen.
Höhepunkt ist sie Bildung einer Rot-Rot-Grünen Clan-Regierung in Berlin.
Ich möchte nur daran erinnern, dass Berlin über 100 Milliarden Euro Schulden hat. Offiziell sind es nur 60 bis 70 Milliarden Euro. Aber durch diverse – leider legale – Tricksereien, ist Berlin bereits im dreistelligen Bereich.
Die entscheidenden Zahlen sind 66 Milliarden Euro Kernhaushaltsschulden und weitere 37,5 Milliarden Euro bei öffentlichen Unternehmen und Einrichtungen zum Jahresende 2025.
Diese Größen dürfen nicht unbereinigt als konsolidierte Gesamtverschuldung bezeichnet werden. Sie zeigen aber, warum die isolierte Betrachtung des Landeshaushalts zu kurz greift.
Das HOWOGE-Modell ist ein konkretes Beispiel für ein Konstrukt, die Schuldenbremse zu umgehen. Die Sonderbehandlung finanzieller Transaktionen ist ein weiterer Mechanismus, den der Berliner Rechnungshof kritisch untersucht hat.
Details kann man sebst ergoogeln.
Meines Erachtens sollte die Bundesregierung kein Gesetz erlassen, um die Enteignung großer Berliner Wohnungsunternehmen zu verhindern.
Es genügt, den Länderfinanzausgleich zu stoppen. Dann kann das linksverseuchte Berlin schalten und walten, wie es möchte, während wir von Bayern aus genüsslich zuschauen, wie die Hauptstadt nach allen sozialistischen Regeln der Kunst die totale Pleite erlebt.
Es war von den Brandenburgern im Jahre 1986 sehr weitsichtig, der Fusion mit Berlin nicht zuzustimmen.
Wer mag schon ständig den Pleitegeier über sich schweben sehen, wenn er gen Himmel schaut.
Und soll das im Hintergrund auf dem Plakat tatsächlich Justitia, die römische Göttin der Gerechtigkeit und Sinnbild der Justiz sein? Ich fasse es nicht.
Pfui Deifi.
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