Sonntag, 19. Juli 2026

Freibad Neumarkt-Sankt Veit, hier ist die Badewelt noch in Ordnung.
Samstag, 18. Juli 2026
Ich habe die Liste – wie versprochen – upgedatet, siehe ganz unten. Die neuen Opfer sind bis auf eine Ausnahme männlich.
Dienstag, 14. Juli 2026
Die Medien bringen die Anzahl der Hitzetoten in Zusammenhang mit den heißen Temperaturen. Sehe ich nicht so. Als Nichtschwimmer gehe ich auch bei großer Hitze nicht in einen See baden, sondern gehe ins überwachte Freibad. Wenn die Theorie mit der Hitze stimmen würde, müsste der Anteil von Frauen und Männern gleich sein. Das ist überhaupt gar nicht der Fall. 90% der Toten sind Männer.
Ich habe der KI gesagt, sie soll mir alle neuen Fälle heraussuchen. Hat ChatGPT anstandslos getan. Die neuen Einträge sind mit „neu“ gekennzeichnet. Und wieder sind keine Badetoten an Nord- oder Ostsee zu beklagen. Weiter unten ist die Liste
Das dicke Ende bei den Badetoten kommt in ein paar Jahren. Angeblich können 60% der Kinder nicht mehr schwimmen. Dem Nachwuchs das Schwimmen beizubringen, ist eine heilige Pflicht der Eltern. Diese Verantwortung kann auf niemanden abgewälzt werden. Aber ich ahne, dass in vielen Fällen auch die Eltern nicht schwimmen können. Problem reiht sich an Problem.
Dark times ahead.
Freitag, 03. Juli.2026
Die Menschen fallen vom SUP oder aus dem Boot. Wo waren hier die Schwimmwesten bzw. die Schwimmbojen? Man muss das Tragen Schwimmwesten in Booten und auf SUPs oder das Anlegen von Schwimmbojen im Wasser nicht unbedingt zur Pflicht machen. Wer sie nicht trägt, sollte im Schadensfall aber die Kosten eines Großeinsatzes tragen müssen. Im Todesfall – und der Tod scheint mir eher die Regel als die Ausnahme zu sein – sollte die Familie herangezogen werden. Ich sehe nicht, dass es ein Recht auf Unvernunft auf Kosten der Steuerzahler gibt. Ein Verzicht auf Schwimmbojen sollte finanzielle Konsequenzen haben.
Jeder einzelne dieser Fälle steht für ein menschliches Schicksal. Für Angehörige endet ein heißer Sommertag nicht mit einer schönen Erinnerung, sondern mit einer Nachricht, die ihr Leben für immer verändert.
Interessant bei der Recherche war, dass immer wieder die Zahl 80 auftaucht. Das scheint die Standardanzahl an Rettungskräften zu sein, die an großen Rettungsaktionen beteiligt sind. Respekt habe ich vor allem vor den Tauchern, die ihr Leben riskieren und als Belohnung für ihre Arbeit eine Leiche finden, die sie dann auch noch bergen, also nach oben bringen müssen.
Wenn 80 Einsatzkräfte einen Menschen zwei Tage lang suchen, nur weil dieser keine Schwimmboje trug, dann stellt sich schon auch die Frage nach den Kosten. Solche Suchaktionen könnten auf wenige Minuten begrenzt bzw. überflüssig werden, wenn die Menschen in freien Gewässern eine solche Boje am Körper tragen würden. Zusätzlich bliebe vielen Einsatzkräften die psychologische Betreuung erspart.
Und immer folgen den Todesfällen polizeiliche Ermittlungen. Was für eine irre Verschwendung von Geld und Personal – angesichts einfacher Lösungen zum Vermeiden von Badeunfällen.
Die Schwimmbojen sind hochtechnisch. Sie sind z.B. ausgestattet mit zwei Luftkammern, manchmal mit einer Trillerpfeife, kleinen Aufbewahrungsmöglichkeiten für Wertsachen und auch Griffen zum Festhalten, um sich auszuruhen oder um einen Wadenkrampf zu bekämpfen. Man muss auch damit rechnen, von etwas gebissen oder auch nur gestriffen zu werden, wodurch man leicht in Panik geraten kann. So ein Ding zu besitzen und zu benutzen, ist eine heilige Pflicht.
Ich halte nicht die Hitze für die Hauptursache. Viel häufiger scheinen Leichtsinn, Selbstüberschätzung oder mangelnde Vorbereitung eine Rolle zu spielen.
- Unvernunft?
- War Alkohol im Spiel?
- Gab es Vorerkrankungen?
- Wie gut waren die Schwimmfähigkeiten?
- Lag Selbstüberschätzung vor?
- War Leichtsinn die Ursache?
- Welche Rolle spielten Herkunft oder Kulturkreis?
Ich selbst bin bei freien Gewässern oder dem Schwimmen im Meer eher ein Schisser. Mehr als 25m schwimme ich nicht raus. Ich muss immer an Murphys Gesetz denken. Was schiefgehen kann, geht schief.
Interessant ist auch, dass die Badeunfälle an Ost- und Nordsee im Vergleich zu Unfällen an Binnenseen und Flüssen gering sind. Vor den Meeren haben die Menschen anscheinend ausreichend Respekt.
Angst vor Murphys Gesetz
Letztes Jahr habe ich die Schwimmbojen in der Schweiz am Vierwaldstätter See erstmals im Einsatz gesehen. In Portugal, vor zwei Wochen, an der Algarve, habe ich die Bojen nicht wahrgenommen. Ich scanne zwecks Beschaffung grade das Internet. Die eierlegende Wollmilchsau habe ich noch nicht entdeckt. Aber es läuft vielleicht auf diese Schwimmboje hinaus: https://www.decathlon.de/p/mp/schwimmende-boje-mit-zentraler-aufbewahrungstasche/91d0aa82-b88a-4ee4-8869-45be69aa9639/c20
Die Chronik des Grauens
neu 19.07.2026, Bodensee (Konstanz, Baden-Württemberg): Eine 84-jährige Frau verliert beim Schwimmen im flachen Wasser vor dem Strandbad Horn plötzlich das Bewusstsein. Ersthelfer und Rettungskräfte reanimieren sie zunächst erfolgreich, doch sie verstirbt wenig später im Krankenhaus. Die Polizei geht derzeit von einem tragischen Badeunfall aus.
18.07.2026, Allermöher See (Hamburg): Ein 15-jähriger Junge gerät beim Schwimmen zu einer Badeinsel in Not und geht unter. Er sei am Ende seiner Kräfte gewesen. Freunde hätten versucht, ihn hochzuziehen und zu retten. Rettungstaucher finden ihn rund 40 Minuten später in etwa zehn Metern Tiefe. Trotz Reanimation und intensivmedizinischer Behandlung stirbt der Jugendliche in der Nacht im Krankenhaus.
17.07.2026, Brandenburg an der Havel (Brandenburg): Zeugen entdecken einen bewusstlosen Mann im Wasser und ziehen ihn an Land. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen stirbt der Mann noch am Unglücksort. Die Polizei geht derzeit von einem Badeunfall aus.
15.07.2026, Bistensee (Schleswig-Holstein): Ein 19-Jähriger stürzt von einem Stand-up-Paddleboard ins Wasser und taucht nicht mehr auf. Nach einer mehrstündigen Suche bergen Einsatzkräfte seine Leiche.
17.07.2026, Werbellinsee (Brandenburg): Ein 20-Jähriger ist mit seiner Frau im Tretboot unterwegs, geht in den See baden, taucht ab und kehrt nicht mehr an die Wasseroberfläche zurück. Nach mehreren Tagen intensiver Suche wird die Suche inzwischen als Bergungseinsatz geführt.
13.07.2026, Werratalsee bei Eschwege (Hessen): Ein Fahrradfahrer entdeckt herrenlose Kleidung am Ufer und verständigt die Polizei. Nach einer rund fünfstündigen Suche mit Booten und Drohnen bergen Einsatzkräfte einen 83-jährigen Mann nur noch tot aus dem Baggersee. Die genaue Todesursache ist noch unklar.
13.07.2026, Kochelsee (Bayern): Ein 31-jähriger Franzose gerät beim Baden in den Kochelsee in tieferes Wasser. Der Mann kann nicht schwimmen und wird trotz sofortiger Rettungsversuche nur noch tot geborgen.
12.07.2026, Lußsee (München, Bayern): Ein 29-jähriger Mann aus Ingolstadt gerät beim Baden in Not und verschwindet unter der Wasseroberfläche. Taucher finden den Vermissten am folgenden Tag nur noch tot.
12.07.2026, Wuppertalsperre (Hückeswagen, Nordrhein-Westfalen): Ein 20-jähriger Mann geht während eines Familienausflugs in der Wuppertalsperre unter. Rettungskräfte bergen ihn aus dem Wasser, können sein Leben jedoch nicht mehr retten.
11.07.2026, Arendsee (Sachsen-Anhalt): Eine 63-jährige Frau gerät beim Schwimmen im Arendsee in Not. Rettungstaucher finden sie wenig später in rund 18 Metern Tiefe nur noch tot.
11.07.2026, Groß Kummerfeld (Schleswig-Holstein): Ein 13-jähriges Mädchen verschwindet beim Baden in einem See. Einsatzkräfte suchen die ganze Nacht und bergen das Kind schließlich nur noch tot.
11.07.2026, Binsfeldsee (Rheinland-Pfalz): Ein 37-jähriger Mann gerät beim Baden in eine Notlage und geht unter. Nach einer groß angelegten Suche mit Tauchern und Sonartechnik wird seine Leiche am folgenden Tag geborgen.
11.07.2026, Kulkwitzer See (Sachsen): Ein 38-jähriger Mann geht gemeinsam mit Bekannten baden. Wenig später wird er leblos am Ufer gefunden.
11.07.2026, Wakelake (Wörth an der Isar, Bayern): Eine 75-jährige Frau gerät trotz Schwimmhilfe im Badesee in Not. Ersthelfer ziehen sie aus dem Wasser, die Wiederbelebung bleibt jedoch erfolglos.
08.07.2026, Naturfreibad Trossingen (Baden-Württemberg): Ein 35-jähriger Mann gerät aus bislang ungeklärter Ursache unter die Wasseroberfläche. Badegäste und der Bademeister ziehen ihn aus dem Wasser, doch trotz Reanimationsmaßnahmen verstirbt er kurze Zeit später im Krankenhaus.
neu: 06.07.2026, Unterer Gaisalpsee bei Oberstdorf (Bayern): Ein 29-jähriger Münchner versucht gemeinsam mit einem Bekannten, den Bergsee zu durchschwimmen. Aus bislang ungeklärter Ursache geht er unter und taucht nicht mehr auf. Trotz eines Großeinsatzes mit Bergwacht, Wasserwacht sowie Rettungs- und Polizeihubschraubern können Taucher ihn nur noch leblos bergen.
05.07.2026, Froschhauser Weiher (Murnau, Bayern): Ein 82-jähriger Mann gerät beim Schwimmen in Ufernähe in eine Notlage. Ein Rettungshubschrauber findet ihn kurze Zeit später leblos im Wasser; er verstirbt noch am selben Tag im Krankenhaus.
neu 03.07.2026, Cospudener See (Markkleeberg bei Leipzig, Sachsen): Ein 21-Jähriger wird am Ostufer leblos im Wasser treibend entdeckt. Rettungskräfte bergen den jungen Mann und können ihn zunächst noch reanimieren. Wenig später verstirbt er jedoch. Die Polizei geht nach bisherigen Erkenntnissen von einem Badeunfall aus.
neu 04.07.2026, Schlachtensee (Berlin): Passanten beobachten, wie ein 89-jähriger Mann beim Schwimmen untergeht und nicht wieder auftaucht. Taucher finden den Vermissten nach einer intensiven Suche unter Wasser; ein Notarzt kann nur noch seinen Tod feststellen.
03.07.2026, Stolpsee (Fürstenberg/Havel, Brandenburg): Ein 71-jähriger Mann fällt beim Ankern von einem Motorboot ins Wasser. Einsatzkräfte bergen ihn zwar aus dem See, ein Notarzt kann jedoch nur noch seinen Tod feststellen
30.06.2026, Ostsee vor Ückeritz auf Usedom (Mecklenburg-Vorpommern): Badegäste entdecken einen 84-jährigen Mann leblos im Meer und ziehen ihn an Land. Trotz sofortiger Wiederbelebungsversuche kommt für den Senior jede Hilfe zu spät.
30.06.2026, Schweriner See (Mecklenburg-Vorpommern): Ein 82-jähriger Mann gerät beim Schwimmen in Not und geht unter. Rettungskräfte können ihn nur noch tot aus dem Wasser bergen.
30.06.2026, Bodensee bei Konstanz: Ein 71-jähriger Schwimmer kehrt nach dem Gang ins Wasser nicht mehr ans Ufer zurück. Taucher finden ihn später leblos im Bodensee.
neu 29.06.2026, Korker Baggersee bei Kehl (Baden-Württemberg): Ein 28-jähriger Mann springt mehrfach in den Baggersee und geht vor den Augen seines Begleiters unter. Am folgenden Tag ortet ein Sonargerät den Vermissten in rund 20 Metern Tiefe; Taucher bergen ihn nur noch tot.
29.06.2026, Rhein bei Duisburg: Ein Mann verschwindet beim Schwimmen im Rhein. Trotz eines Großeinsatzes von Feuerwehr, DLRG und Polizei kann er nur noch tot geborgen werden.
29.06.2026, Elbe bei Dresden: Ein 37-jähriger Mann wird von der Strömung erfasst und geht unter. Die Rettungskräfte finden ihn später leblos im Fluss.
29.06.2026, Altrhein bei Karlsruhe: Ein 59-jähriger Mann gerät beim Baden in Not. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstirbt er noch am Unglücksort.
29.06.2026, Badesee im Landkreis Ludwigslust-Parchim: Ein 18-Jähriger springt ins Wasser und taucht nicht mehr auf. Taucher bergen den jungen Mann wenig später nur noch tot.
29.06.2026, Berlin-Kreuzberg, Urbanhafen: Im Landwehrkanal geht ein Mann beim Schwimmen unter. Passanten alarmieren die Rettungskräfte; der Mann wird aus dem Wasser geholt, stirbt aber noch am Unglücksort.
28.06.2026, Neckar bei Heidelberg: Ein 27-jähriger Mann springt in den Neckar und geht unter. Rettungskräfte können ihn nur noch tot aus dem Wasser bergen.
28.06.2026, Berlin, Sacrower See: Ein Mann geht beim Schwimmen unter und wird später nur noch tot geborgen. Die Polizei geht von einem Badeunfall aus.
28.06.2026, Berlin, Badesee: Ein Mann kommt in einem Berliner Gewässer ums Leben. Auch hier verläuft die Suche der Rettungskräfte letztlich erfolglos.
28.06.2026, Talsperre Pöhl, Vogtland: Zwei Männer im Alter von 28 und 41 Jahren gehen von einem Tretboot aus ins Wasser und werden von der Strömung abgetrieben. Die begleitende Frau erreicht das Ufer, die beiden Männer bleiben vermisst.
28.06.2026, Berlin-Schmöckwitz: Drei Männer springen von einem gemieteten Tretboot in die Spree-Oder-Wasserstraße. Einer von ihnen bleibt verschwunden; Taucher suchen bis in die Nacht hinein ohne Erfolg.
28.06.2026, Berlin-Oberschöneweide, Kaisersteg: Rettungstaucher bergen im Bereich des Kaiserstegs eine leblose Person aus dem Wasser. Die genauen Umstände werden von der Polizei untersucht.
28.06.2026, Peine, Eixer See: Ein 17-Jähriger wird am Nachmittag vermisst, nachdem er offenbar unbeobachtet ins Wasser gegangen ist. Nach stundenlanger Suche mit Hubschrauber, Drohnen und DLRG-Tauchern wird er am Abend leblos im See gefunden.
28.06.2026, Bingen, Rhein am Mäuseturm: Ein 20-jähriger Mann wird beim Überqueren einer Wasserrinne von der Strömung mitgerissen. Die Suche bleibt zunächst erfolglos; später wird sein Leichnam bei Boppard im Rhein gefunden.
28.06.2026, Zülpich, Neffelsee: Ein 39-jähriger Mann geht trotz Badeverbots im Naturschutzsee schwimmen und ruft plötzlich um Hilfe. Freunde und Rettungskräfte suchen nach ihm; am Nachmittag wird er tot aufgefunden.
28.06.2026, Starnberger See: Ein 84-jähriger Mann kehrt von seiner gewohnten Baderunde nicht zurück. Einsatzkräfte suchen nach ihm und entdecken ihn leblos im Wasser.
28.06.2026, Olching, Olchinger See: Ein Nichtschwimmer geht nur wenige Meter vom Ufer entfernt unter. Kräfte der Wasserwacht holen ihn aus dem See, doch Wiederbelebungsversuche bleiben erfolglos.
neu 27.06.2026, Ostsee bei Drewoldke auf Rügen (Mecklenburg-Vorpommern): Badegäste entdecken einen 70-jährigen Mann leblos vor der Küste und ziehen ihn aus dem Wasser. Die sofort eingeleitete Wiederbelebung bleibt erfolglos; ein Notarzt stellt den Tod des Seniors fest.
neu 27.06.2026, Hafen Tempelhof (Berlin): Passanten entdecken einen regungslos im Wasser treibenden Mann. Erst mit Unterstützung der Polizei gelingt die Bergung, doch trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen kann sein Leben nicht mehr gerettet werden.
27.06.2026, Dortmund, Badesee: Ein 45-jähriger Mann wird aus dem Wasser gezogen. Trotz Reanimationsversuchen verstirbt er noch vor Ort.
27.06.2026, Region Hannover, Badesee: Ein achtjähriger Junge verschwindet beim Baden. Nach einer groß angelegten Suchaktion wird er nur noch tot geborgen.
27.06.2026, Bodensee: Zwei ältere Schwimmer springen von einem gemieteten Boot ins Wasser und kehren nicht mehr zurück. Beide werden nach einer Suchaktion tot geborgen.
27.06.2026, Köln, Fühlinger See: Ein 21-jähriger Mann aus Essen geht am Fühlinger See ins Wasser und kehrt nicht zurück. Nach einer großen Suchaktion wird sein Leichnam später von Badegästen entdeckt.
27.06.2026, Essen, Baldeneysee: Ein junger Mann springt zur Abkühlung in den Baldeneysee und taucht nicht mehr auf. Taucher finden ihn nach rund 45 Minuten am Grund des Sees; später stirbt er im Krankenhaus.
27.06.2026, Bremen-Huchting, Sodenmattsee: Ein 22-jähriger Nichtschwimmer gerät im Schwimmerbereich in tieferes Wasser. Er geht unter und kann nur noch tot geborgen werden.
27.06.2026, Schnaittenbach, Naturbad: Ein sechsjähriger Junge, der nicht schwimmen kann, wird von seinen Eltern aus den Augen verloren. Ein Bademeister zieht ihn bewusstlos aus dem Becken; der Junge stirbt später im Krankenhaus.
27.06.2026, Düsseldorf, Angermunder See: Ein 41-jähriger Mann geht in dem Baggersee unter und taucht nicht wieder auf. Zeugen versuchen noch zu helfen, Feuerwehrtaucher bergen ihn schließlich leblos.
27.06.2026, Schieder-Schwalenberg, Schiedersee: Ein 61-jähriger Mann geht trotz Badeverbots in den See und schwimmt einige Meter hinaus. Dann taucht er unter; Taucher finden ihn später tot im Wasser.
27.06.2026, Heidelberg-Wieblingen, Neckar: Ein 27-jähriger Mann ertrinkt im Wieblinger Altneckar. Feuerwehr, DLRG, Polizei und Notarzt sind im Einsatz, doch der Mann kann nur noch tot geborgen werden.
27.06.2026, Neuhofen, Badesee: Ein 30-jähriger Mann aus Mannheim geht allein zum Schwimmen ins Wasser. Nachdem ihn seine Freunde aus den Augen verlieren, startet eine große Suchaktion; der Mann wird leblos im Wasser gefunden.
27.06.2026, Raunheim, Waldsee: Ein 40-jähriger Mann wird von seiner Familie am Strand als vermisst gemeldet. Die DLRG findet seine Leiche nach einer Suchaktion im Wasser; die Polizei geht von einem Unglücksfall aus.
27.06.2026, Herne, Rhein-Herne-Kanal: Im Bereich des Herner Meers am Rhein-Herne-Kanal geht ein sechsjähriger Junge aus bislang ungeklärter Ursache unter. Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte suchen mit einem Großaufgebot nach dem Kind; zu Alter und genauen Umständen liegen zunächst keine Informationen vor.
meu: 26.06.2026, Ahnatal, Bühler See: Am Ufer zurückgelassene Kleidung führt am frühen Morgen zu einer groß angelegten Suche. Einsatzkräfte bergen einen 40-jährigen Mann aus Vellmar leblos aus dem See; die genauen Umstände seines Todes sind noch unklar.
26.06.2026, Starnberger See: Ein 23-jähriger Mann springt am Nachmittag von einem Boot in den Starnberger See und geht kurze Zeit später unter. Mehrere Zeugen versuchen noch, ihn zu retten, doch Taucher können ihn nur noch tot aus rund acht Metern Tiefe bergen.
26.06.2026, Isernhagen bei Hannover, Parksee Lohne: Ein achtjähriger Junge ist im Wasser plötzlich nicht mehr zu sehen. 80 Einsatzkräfte (Taucher, Boote, Rettungs- und Polizeihubschrauber) waren im Einsatz. Das Kind wurde leblos geborgen. Reanimierungsversuche waren ohne Erfolg, was nach zwei Stunden logisch ist.
26.06.2026, Bodensee, Immenstaad: Zwei Männer im Alter von 71 und 76 Jahren springen während einer Fahrt mit einem Mietsboot ins Wasser und verschwinden vor den Augen ihrer Ehefrauen. Erst nach einer aufwendigen Suchaktion mit Tauchern, Hubschraubern und Sonargeräten konnten beide tot geborgen werden. Das meine ich mit Unvernuft. Wer – aufgeheizt durch die Sonne – einfach ins kalte Wasser springt, dessen Kreislauf kann versagen. Dass das hier scheinbar gleich zwei Herren im gleichen Moment passiert, ist natürlich der reinste Wahnsinn. Von einer auf die andere Sekunde werden zwei Ehefrauen zu Witwen.
26.06.2026, Chiemsee: Ein 68-jähriger Schweizer stirbt, nachdem er von einem Elektroboot aus schwimmen gehen wollte und aus bislang ungeklärter Ursache ertrank. Seine Begleiterin verlor ihn aus den Augen. Einsatzkräfte der DLRG und Wasserwacht fanden ihn erst am Abend leblos im See.
26.06.2026, Düren, Badesee Echtz: Ein 14-jähriger Jugendlicher ist mit drei Freunden in einem Schlauchboot unterwegs und fällt aus bislang ungeklärter Ursache ins Wasser. Seine Begleiter versuchten noch, ihn über Wasser zu halten, doch der Jugendliche ging unter. 80 Einsatzkräfte (Taucher, Sonarroboter, Echolot, Boote, zwei Hubschrauber) bleiben bei der Suche bisher erfolglos. Anmerkung: Kann man von 14-jährigen erwarten, dass sie einem Untergehenden hinterherspringen und hat das auf Grund der Geschwindigkeit, in der ein bewusstloser Mensch sinkt, überhaupt Sinn? Ich glaube: Eher nicht.
25.06.2026, Landkreis Konstanz, Binninger Baggersee: Ein 19-jähriger Mann stirbt bei einem Badeunfall. Er schwimmt von einer Luftmatratze zurück ans Ufer, gerät vermutlich erschöpft unter Wasser und kann trotz eines großen Rettungseinsatzes nur noch tot geborgen werden.
25.06.2026, Großer Alpsee bei Immenstadt: Ein 85-jähriger Mann gerät beim Schwimmen vermutlich aufgrund einer medizinischen Notlage in Schwierigkeiten und geht unter. Trotz eines Großeinsatzes von Wasserwacht, Feuerwehr, Polizei und drei Rettungshubschraubern kann er nur noch tot aus dem See geborgen werden.
25.06.2026, Emmeringer See (Landkreis Fürstenfeldbruck): Ein 24-jähriger Mann kehrt von einem Badeausflug nicht mehr ans Ufer zurück. Nachdem Spaziergänger stundenlang unbeaufsichtigte Kleidung am Ufer bemerken, finden Rettungstaucher den Mann in rund neun Metern Tiefe; Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es nicht.
25.06.2026, Krumme Lanke, Berlin: Ein 17-jähriger Schüler gerät beim Baden in der Krummen Lanke plötzlich unter Wasser und taucht längere Zeit nicht mehr auf. Seine Mitschüler ziehen ihn schließlich bewusstlos aus dem See und beginnen sofort mit der Wiederbelebung, doch der Jugendliche stirbt wenig später im Krankenhaus. Rund 15 Mitschüler waren mit ihm an der Badestelle und brauchten anschließend psychologische Betreuung.
25.06.2026, Deckmannsche Kuhlen bei Kremperheide (Kreis Steinburg, Schleswig-Holstein): Ein 28-jähriger Mann – vermutlich ein Nichtschwimmer – geht beim Baden allein ins Wasser und kehrt nicht zu seinen Freunden zurück. Taucher bergen ihn nach einem groß angelegten Such- und Rettungseinsatz aus dem See.
neu: 24.06.2026, Ketsch, Hohwiesensee: Eine ältere Frau ruft beim Schwimmen plötzlich um Hilfe und kann sich vermutlich wegen eines Schwächeanfalls nicht mehr über Wasser halten. Eine andere Schwimmerin bringt sie ans Ufer, doch die Wiederbelebungsversuche bleiben erfolglos.
24.06.2026, Gelsenkirchen, Rhein-Herne-Kanal: Zunächst stirbt ein 16-Jähriger beim Baden, nur einen Tag später erliegt auch ein 14-Jähriger nach einem ähnlichen Unfall seinen Verletzungen. Sein 19-jähriger Bruder kämpft weiterhin um sein Leben.
23.06.2026, Regensburg, Donau: Ein 26-jähriger Nichtschwimmer geht im Bereich der Nibelungenbrücke in die Donau und verschwindet innerhalb weniger Augenblicke von der Wasseroberfläche. Nach einer mehrstündigen Suche wird er nur noch leblos geborgen.
23.06.2026, Wunstorf, Steinhuder Meer: Badegäste entdecken eine 86-jährige Frau regungslos im Wasser und ziehen sie ans Ufer. Trotz sofortiger Reanimation durch Ersthelfer und Rettungskräfte stirbt die Seniorin noch am Unglücksort.
22.06.2026, Heddesheim, Badesee: Ein 74-jähriger Schwimmer wird vermisst und von Feuerwehr und DLRG mit einem Großaufgebot gesucht. Taucher finden den Mann schließlich leblos unter Wasser; der Notarzt kann nur noch seinen Tod feststellen.
22.06.2026, Hohenthann (Landkreis Landshut): Ein 20-jähriger Mann steigt in der Nacht mit vier Freunden über den Zaun eines geschlossenen Freibads. Vermutlich bei einem Sprung ins Becken zieht er sich tödliche Verletzungen zu und stirbt wenige Stunden später im Krankenhaus.
22.06.2026, Regattastrecke Oberschleißheim: Ein 73-jähriger Mann geht gemeinsam mit einem Begleiter in der Regattastrecke schwimmen, trennt sich nach kurzer Zeit jedoch von ihm und willt allein zum Ufer zurückkehren. Wenig später entdeckt ein Zeuge den Senior leblos im Wasser; trotz sofortiger Reanimation und eines Hubschraubertransports ins Krankenhaus stirbt er noch am selben Tag. Die Polizei geht derzeit von einem tragischen Unfall aus.
22.06.2026, Haslacher See bei Bernbeuren: Eine 85-jährige Frau gerät beim morgendlichen Schwimmen plötzlich in Not und geht unter. Badegäste ziehen sie aus dem Wasser und beginnen sofort mit der Wiederbelebung, doch stirbt sie noch am selben Tag im Krankenhaus. Nach ersten Erkenntnissen könnte eine internistische Erkrankung die Ursache sein.
21.06.2026, Landkreis Aichach-Friedberg, Weitmannsee: Ein 20-jähriger Schwimmanfänger geht zunächst gemeinsam mit einem Freund baden. Nachdem beide das Wasser verlassen, kehrt der junge Mann allein zurück, geht unter und stirbt später trotz schneller Rettung im Krankenhaus.
21.06.2026, Landkreis Regensburg, Guggenberger See: Zwei Männer sind auf einem SUP unterwegs, als sie das Gleichgewicht verlieren und ins Wasser fallen. Ein 30-jähriger taucht wieder auf, der 29-jährige nicht. Naja, eigentlich doch. Aber erst nach zwei Tagen – mit Hilfe der Taucher.
21.06.2026, Gmund, Tegernsee: Ein 22-jähriger polnischer Nichtschwimmer ertrinkt bei einem Badeausflug mit Arbeitskollegen im Tegernsee. Obwohl er sich nach Angaben seiner Begleiter nur im flachen Uferbereich aufhalten will, verliert sich seine Spur. Er kann 30 Minuten später nur noch leblos aus dem Wasser geborgen werden.
21.06.2026, Wandlitzsee: Ein 29-jähriger Mann fällt von einem Stand-up-Paddle-Board ins Wasser und taucht nicht wieder auf. Stunden später wird seine Leiche gefunden.
21.06.2026, Kleve-Kellen: Ein 53-jähriger Mann schwimmt unerlaubt in einem Baggersee und gerät in Not. Sein Bekannter sieht noch, wie er um Hilfe ruft und untergeht.
21.06.2026, Epplesee bei Rheinstetten-Forchheim: Ein 23-jähriger Mann geht beim Schwimmen im Epplesee unter. Nach rund anderthalb Stunden Suche finden ihn Rettungskräfte nur noch leblos.
21.06.2026, Markgrafenheide bei Rostock (Ostsee): Eine 79-jährige Urlauberin aus Thüringen treibt regungslos im Wasser. Sie wird zwar reanimiert und ins Krankenhaus gebracht, stirbt dort jedoch wenig später.
20.06.2026, Biblis, Rhein: Ein 50-jähriger Mann geht wie gewohnt im Rhein schwimmen, kehrt jedoch nicht zurück. Seine Leiche wird zwei Tage später mehrere Kilometer flussabwärts gefunden.
20.06.2026, Biblis, Rhein an der Nato-Rampe: Zwei Männer im Alter von 23 und 27 Jahren gehen im Rhein unter. Beide können nicht schwimmen. Die zunächst Vermissten werden später tot bei Trebur und Gernsheim beziehungsweise Biebesheim geborgen.
20.06.2026, Gelsenkirchen, Rhein-Herne-Kanal: Beim abendlichen Schwimmen im Rhein-Herne-Kanal gerät ein 16-jähriger Jugendlicher plötzlich in Not und geht unter. Feuerwehrtaucher bergen ihn zwar bewusstlos aus dem Wasser, doch trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen stirbt er wenig später im Krankenhaus.
19.06.2026, Dörfles-Esbach, Landkreis Coburg: Ein 24-jähriger Mann geht bei einem Badeausflug schwimmen und kehrt nicht mehr ans Ufer zurück. Rettungstaucher bergen ihn aus dem Wasser und leiten sofort Wiederbelebungsmaßnahmen ein, doch kann im Krankenhaus nur noch sein Tod festgestellt werden.
24.05.2026, Kahl am Main (Bayern): Ein 40-jähriger Mann verliert beim Schwimmen im Kahler Badesee den Kontakt zu seinem Begleiter und taucht nicht mehr auf. Taucher finden ihn später in rund vier Metern Tiefe, doch er kann nur noch tot geborgen werden.
24.05.2026, Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz): Ein vierjähriger Junge wird leblos im Wasser eines Freibades entdeckt. Für das Kind kommt jede Hilfe zu spät; die Polizei geht von einem tragischen Badeunfall aus.
24.05.2026, Hasbergen (Niedersachsen): Ein 34-jähriger Mann verschwindet beim Baden in einem abgelegenen Privatsee. Einsatzkräfte finden ihn später leblos im Wasser.
24.05.2026, Marienhafe, Kiessee im Landkreis Aurich (Niedersachsen): Eine 13-jährige Ukrainerin geht beim Baden unter. Rund 80 Einsatzkräfte suchen nach dem Kind und können es schließlich nur noch tot aus dem Wasser bergen.
23.05.2026, Essen (Nordrhein-Westfalen): Ein 14-jähriger Junge gerät in der Ruhr in Not und geht unter. Einsatzkräfte finden ihn nach stundenlanger Suche und bringen ihn noch ins Krankenhaus, wo er wenig später seinen schweren Verletzungen erliegt.
23.05.2026, Birlenbach (Rheinland-Pfalz): Ein 11-jähriger Junge verunglückt in einem Schwimmbad. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen und einer Behandlung im Krankenhaus kann sein Leben nicht mehr gerettet werden.
Und hier kommen ähnlich schlechte Nachrichten aus der Schweiz:
27.06.2026, Hallwilersee (Kanton Aargau): Ein 20-jähriger Mann springt am Abend von einem Boot in den Hallwilersee und taucht nicht mehr auf. Polizei, Feuerwehr und Taucher suchen die ganze Nacht nach dem Vermissten, müssen den Einsatz wegen der Dunkelheit aber vorübergehend unterbrechen.
27.06.2026, Aare bei Aarau (Kanton Aargau): Ein 35-jähriger Mann gerät beim Schwimmen in der Aare plötzlich in Not und geht unter. Rettungskräfte bergen ihn zwar aus dem Wasser und leiten sofort Wiederbelebungsmaßnahmen ein, doch er stirbt noch vor Ort.
Ich werde die Fälle aktualisieren und neue Fälle hinzufügen. Stay tuned.
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