Samstag, 13. Dezember 2025

Das U-Bahnnetz ist so gestrickt, dass es praktisch keine Wartezeiten gibt.

Fans von Winston Churchill sind in diesem Pub sehr gut aufgehoben.

Er schaut ein wenig verdrießlich drein.

Diese Bauform ist überall in London anzutreffen.

Was der Mensch im Schaufenster Interessantes tut, war beim Vorbeifahren mit dem Double-Decker nicht erkennen.

Wir sehen eine temporäre Kunst- und Marketinginstallation in London – genauer gesagt über der Boutique SAMER HALIMEH New York in Mayfair (Bond Street). Falls sich jemand fragt, was das denn soll, hat das Nashorn seinen Zweck schon erfüllt.

Selbstverständlich ist das Harrods ein Pflichttermin.

Man findet ein richtig gutes Ambiente vor.

Déjà-vu-Erlebnis. Schon beim letzten Besuch vor vielen Jahren ließ ein Verkäufer in der Spielzeugabteilung die Dinge schweben. Es gibt kein besseres Verkaufsargument als die Demonstration. Wir haben den „Flying irgendwas“ damals auch gekauft.

Das Harrods ist vergleichbar mit dem KaDeWe in Berlin, vielleicht noch einen Hauch exklusiver. Das war das Treppenhaus, wo ich in Ruhe mit der Telekom telefonieren musste, siehe den Blog dazu.

Bitte nicht hinschauen, es könnte echt sein.

Mit Bargeld gibt man sich in London nicht mehr ab. Das ist Old School, also Deutsch.

Wir sind in der Abteilung, in der gefühlt 100 Millionen Kalorien in Form von Schokolade verkauft werden.

Man kann in London einen Lamborghini problemlos stehen lassen. In Berlin würde sofort der linke Flash-Mob aufmarschieren, und diesem sozial-feindlichen Luxusgut sein Ende bereiten.


In London gibt es jede Menge private Parks. Sie gehören den Anwohnern. Touristen bleiben außen vor. Die verschlossenen Türen sind nicht unbedingt das Ergebnis von Vandalismus, Krimininalität oder Vermüllung. Vielmehr hat die Sache historische Gründe. Adlige bauten im 18. und 19. Jahrhundert ihre Häuser rund um ihren gemeinsamen Park. Das hat sich bis heute erhalten.

Auf dem Weg zum Buckingham Palace spazierten wir am Wellington Arch vorbei, dem Triumphbogen am Hyde Park Corner, direkt neben dem Green Park. Er gehört zu den bekanntesten klassizistischen Monumenten der Stadt und wurde im 19. Jahrhundert ursprünglich als Sieges- und Ehrenbogen für Arthur Welleslye dem 1. Duke von Wellington gebaut. Er steht für die britischen Siege über Napoleon, insbesondere im heute belgischen Waterloo (1815). Ganz oben die Siegesgöttin Nike, als größte Bronzeskulptur Europas auf einem Gebäude.

Ich bin mir nicht sicher, ob es diese Fahne ist, die immer dann gehisst ist, wenn King Charles zu Hause ist.

Coole Typen.

Massive Tore sichern den Palast.

Uns zu Ehren waren auf der Mall, die vom Trafalgar Square/Admiralty Arch direkt zum Buckingham Palace führt, wenigstens die Deutschland-Fahnen gehisst. Oder war es doch wegen unserem Bundespräsidenten Steinmeier, der zu Besuch war?

Das ist das monumentale Victoria Memorial in London, das 1911, zehn Jahre nach ihrem Tod, enthüllt wurde. Umgeben ist sie von allegorischen Figuren wie Gerechtigkeit, Wahrheit und Mutterschaft. Der Marmor kam aus Italien, das Bronze aus England. Zeitlich gesehen ist das Victoria Memorial der steinerne Schlusspunkt des imperialen Londons.

Um die Ecke ist der Buckingham Palace Gift Shop.

Das Exchange House (Broadgate) befindet sich im Finanzviertel, nahe Liverpool Street Station. Das Gebäude wurde über aktiven Eisenbahngleisen errichtet. Es überspannt die Zufahrten zu Liverpool Street Station. Es wurde von SOM (Skidmore, Owings & Merrill) entworfen.

Das ist The Royal Courts of Justice ist ist der Sitz der obersten Zivil- und Familiengerichte von England und Wales. Sie liegen an der Strand (große Straße zwischen City und Westminster), direkt an der Grenze zur City of London. Baustil: Viktorianische Neugotik, was immer das ist. Anzahl der Räume: 1.000. Wir sprechen über die Herzkammer des Common Law.

Wir sehen die mittelalterlichen Grabfiguren (Effigien) der Tempelritter in der Temple Church in London, ursprünglich im 12. Jahrhundert von den Knights Templar (Tempelrittern) erbaut. Diese steinernen Ritter sind keine Dekoration – sie sind das steinerne Gedächtnis des mittelalterlichen Englands.

Wir sehen die Ludgate Hill, hinten rechts der 22 Bishopsgate mit einer Höhe von 278m.

Die St Paul’s Cathedral in London hat eine der größten Kuppeln der Welt. Bauzeit 1675 bis 1710. Sie ist die Hauptkirche der Church of England und Sitz des Bischofs von London. Hier fanden z.B. statt: Dei Trauerfeier für Winston Churchill und die Hochzeit von Prinz Charles und Lady Diana.


Wir sehen das höchste Gebäude Westeuropas. The Shard, 310m hoch und immer sehr schön und anlassbezogen illuminiert. Auf ‚The View from The Shard‘ verzichteten wir.

London Sykline

Alles, was in den Straßen-Cafés verkauft wird, wird als Samples gezeigt.

Vermutlich das meist fotografierte Motiv auf der ganzen Welt – könnte man meinen. Tatsächlich ist es der Eiffelturm, gefolgt von der Freiheitsstatue, dem Kolosseum, dem Taj Mahal und dem Big Ben.


Mit Blick auf die Themse, die Tower-Bridge und The Shard sind diese Sitzgelegenheiten, die zum Restaurant Coppa Club gehören, wohl das Exponierteste, was man sich zum Dinner oder Lunch aussuchen kann. Eine Schneekanone an der Club-Hauswand sorgt für winterliches Feeling.

Wo, wenn ich nicht hier, sollte man sich sich Hedwig für das Eulenregal kaufen? 38 Pfund sind nicht ohne. Für die Eule aus Eisen interessierte sich vor dem Heimflug in Heathrow dann auch die Sicherheitskontrolle.

Tate Modern und die Millenium Bridge.

Southbank: Krasser Kasten. Wir sehen das National Theatre London. Eröffnet: 1976, Architekt: Sir Denys Lasdun. Diesen Stil nennt man Brutalismus. Beton, klare Kanten, Terrassen. Heute undenkbar.

Wo immer man hinkommt: Jede Lokation ist einladend gestaltet.

Selbsterklärend.

Der Trafalgar-Square mit der Nelson-Statue und den Bronzelöwen. Wer war Admiral Horatio Nelson gleich wieder? Er war der größte Seeheld der britischen Geschichte, der die Schlacht von Trafalgar gegen Napoleon im Jahr 1805 gewann. Nelson ist ein Nationheld ersten Ranges, der in den Schlachten ein Auge und einen Arm verlor.

Die Skulptur zeigt vier mächtige Pferde, die den Sonnenwagen des griechischen Sonnengottes Helios ziehen und wurde 2016 errichtet.

Die Leute standen nicht etwa an, um ins Piccadilly Theatre zu kommen, sondern wollten in das Pub.

Das Musical war wirklich beeindruckend. Ein Bild, um das besondere schöne Ambiente zu zeigen, muss als Teaser genügen.

In Soho entstanden Karrieren von The Rolling Stones, David Bowie und The Who. Es gibt legendäre Studios & Clubs (z. B. die Trident Studios). Bis heute gibt es viele Live-Musik-Bars und Jazzclubs.

Einer der angesagtesten Läden: Cyberdog.



Camden Market

Menschen jeden Alters probieren die neuesten analogen Spiele aus.

Eisladen in London

Abendliche Müllberge sind in London gang und gäbe. Der Platz ist so knapp, dass man nicht ausreichend viele Mülltonnen aufstellen kann bzw. gar keine. Entsprechend arbeitet die Müllabfuhr nachts. Und: Es gibt private Entsorger. Der Müllberg hier ist somit nichts Illegales. Die Londoner sind daran gewöhnt.

Die Royal Albert Hall war auch schon einmal Thema in einem Blog.

Exil-Iraner fordern, im Iran wieder eine Monarchie einzuführen und setzen auf die Freundschaft zu Israel. Meinen Segen haben sie.

Da geht man doch gern hinein, um dann auf den iPhones zu datteln.

Spendenboxen sind in England ausgestorben. Während sich die Deutschen am Bargeld festhalten als wäre es die letzte Rettung in schlechten Zeiten, haben in London bereits die Kirchen verstanden, dass es Bargeld nicht mehr braucht. Wir haben kein britisches Pfund einstecken gehabt. Nichts getauscht. Bargeld gesehen haben wir nur bei Straßenmusikanten.

Ja, kann man gelten lassen.

Covent Garden

Venchi – das hatten wir doch schon. Wir sprechen also von einer Eiskette.

Chinatown ist Londons Küche auf wenigen Straßen – und ein Stück Asien mitten im West End.

Die Absperrung vor der Westminster Abbey schon am frühen Nachmittag war ein Hinweis auf das Royal Carol Konzert. Gastgeberin ist traditionell Kate, die Prinzessin von Wales. Drei Stunden später spazierten hier irgendwo William, Kate und die drei Kinder Richtung Abbey. Der Bus wäre auch ein angemessenes Transportmittel gewesen.

Wir sehen den Big Ben rechts, während links das Golgen Eye rausschaut.

Noch einmal „The Shard“

Es war in London nicht wirklich kalt, aber viel zu kalt für dieses Outfit.

Southbank: Hay’s Galleria, die berühmte Skulptur „The Navigators“.

Die Show hatte ich schon in einem früheren Blog abgearbeitet. Muss man gesehen haben.

Kensington Palace mit Queen Victoria im Vordergrund, die 1819 hier geboren wurde.

Lady Di mit ihren zwei Söhnen im Sunken Garden, enthüllt: 2021.

Die Orangerie mit einem Royal Café.

Heathrow: Mit British Airways ging es über das Terminal 5 wieder nach Hause. Es war ein perfekter Kurzurlaub ohne jeden Zwischenfall.
Entdecken Sie mehr von Michael Behrens
Melden Sie sich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.
